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Die Regierung wird im Jahr 2025 eine neue Subvention für Pflichtbatterien in Solarparks einführen. Dies kündigte die Ministerin für Klima und grünes Wachstum, Hermans, am Tag des Haushalts an.

Besitzer von Solarparks können dabei einen Förderbetrag pro Kilowattstunde zeitversetzt gelieferten Solarstrom erhalten. Wenn die Eröffnung des Fördersystems erfolgreich ist, werden die ersten Ausgaben laut Haushaltsplan des Ministeriums für das Jahr 2026 erwartet.

160 bis 330 Megawatt
Jetten berichtete im vergangenen Frühjahr, dass das Kabinett bis 2025 Der Zuschuss in Höhe von 100 Millionen Euro würde Für ein Batterie-Pilotprojekt in Solarparks.

Sophie Hermans, die Ministerin für Klima und grünes Wachstum im Kabinett Schoof für die VVD, lässt ihren Worten nun Taten folgen. Ob letztendlich über den Klimafonds 416,6 Millionen Euro werden zur Verfügung stehen wie zuvor von Jetten versprochen, ist jedoch noch nicht bekannt. CE Delft hat zuvor berechnet, dass mit diesem Budget 160 bis 330 Megawatt Batterieleistung installiert werden könnte.

257 Millionen Euro Subvention für Pflichtbatterien in Solarparks
Im Haushalt des Ministeriums für Klima und grünes Wachstum sind für die nächsten Jahre jährlich 17 Millionen Euro vorgesehen, insgesamt also 85 Millionen Euro. Dieses Geld wurde aus dem Klimafonds zugewiesen und ist daher im Haushalt des Ministeriums enthalten. Darüber hinaus stehen nach Angaben des Ministeriums über mehrere Jahre hinweg noch 172 Millionen Euro aus dem Klimafonds zur Verfügung, die jedoch noch nicht endgültig zugewiesen sind und derzeit den Status eines Vorbehalts haben. Damit sollen insgesamt 257 Millionen Euro für die Batterieverpflichtung bei Solarparks zur Verfügung stehen.

Sowohl die Zuweisung von 85 Mio. € als auch die Reservierung von 172 Mio. € wurden nach unten korrigiert, da die Entwicklung von grünem Wasserstoff und Batterien, zu der sich das Kabinett in der Rahmenvereinbarung verpflichtet hatte, gekürzt wurde. In der Tat wird das Kabinett ab dem nächsten Jahr bis 2028 jährlich 300 Millionen Euro beim Klimafonds einsparen. insgesamt 1,2 Milliarden Euro.

Bedingungen
Das endgültige Mehrjahresprogramm des Klimafonds 2025, das die Batterieverpflichtung für Solarparks als eine der Maßnahmen vorsieht, enthält auch einige Bedingungen des Pilotprojekts.

So berichtet Ministerin Hermans, dass sie nicht möchte, dass die Höhe des Zuschusses vom Antragsteller bestimmt wird, sondern dass sie vor dem Antragsteller festgelegt und/oder gedeckelt wird. Außerdem soll der Wissensaustausch als feste Bedingung für die Förderung aufgenommen werden. Schließlich möchte die Ministerin, dass das Pilotprojekt nicht auf Batterien in Solarparks beschränkt bleibt, sondern auf breitere Speicher oder andere mögliche Energieausgleichsoptionen wie die Nachfragereaktion ausgeweitet wird. Dabei, so die Ministerin, müsse sichergestellt werden, dass diese Techniken in angemessener Weise berücksichtigt werden können.

Holland Solar enttäuscht
Der Industrieverband Holland Solar ist nicht glücklich darüber, dass die ursprünglich angekündigte Fördersumme von 416,6 Millionen Euro um fast 40 Prozent gekürzt wurde.

‘Dies ist enttäuschend, denn die Einführung von Batterien in Solarparks ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit an ausgewogenen Energiesystemen. Mit Batterien können wir sicherstellen, dass überschüssiger Solarstrom in Zeiten zur Verfügung steht, in denen Gaskraftwerke stark ausgelastet sind, die Sonne nicht so stark scheint oder die Netzkapazität nicht ausreicht.’

Quelle: Solarmagazin

Subvention für Pflichtbatterien in Solarparks

Ab 2025 Subvention für Pflichtbatterien in Solarparks

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