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Von der Deponie zum Solarpark: Rafelder zeigt die Kraft der Zusammenarbeit

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Rafelder van stortplaats naar zonnepark 6

In het Gelderse dorp Rafelder is een bijzonder zonne-energieproject opgeleverd. Op een voormalige stortplaats met ernstig vervuilde grond, wekt nu een grootschalige PV-installatie schone energie op. Het project, ontwikkeld door CCE The Netherlands in samenwerking met ProfiNRG, laat zien hoe zelfs sterk verontreinigde terreinen kunnen worden ingezet voor de opwek van duurzame energie.

Vom belasteten Boden zur ebenen Fläche

Die größte Herausforderung lag in der Vorbereitung des Geländes. Aufgrund der schweren Bodenverunreinigung galten strenge Anforderungen der Provinz. Ein spezialisiertes Ingenieurbüro erstellte dafür ein technisches Leistungsverzeichnis, woraufhin die Provinz ihre Zustimmung erteilte. Anschließend wurde das Gelände geebnet, mit sauberem Sand abgedeckt und mit Kabelgräben versehen. Um eine Vermischung von sauberem und kontaminiertem Boden zu verhindern, wurden die Gräben mit Folie ausgekleidet. Schließlich wurde die gesamte Fläche mit einem Geotextil abgedeckt, das nicht nur Unkrautwuchs verhindert, sondern auch für eine stabile und ebene Basis sorgt.

Für die Solarmodule kam ein Montagesystem zum Einsatz, das normalerweise auf Flachdächern verwendet wird. Dafür musste der Boden unter dem Geotextil absolut eben und stabil sein. Das erwies sich als Herausforderung, da die Installationsarbeiten direkt auf dem Geotextil durchgeführt wurden.  

Biodiversität als integraler Bestandteil

Bei der Entwicklung des Solarparks wurde bewusst entschieden, Natur und Technik miteinander zu verbinden. Es wurden fünfzehn Maßnahmen umgesetzt, um die lokale Flora und Fauna zu stärken. Der Landschaftsplan sieht die Pflanzung heimischer Bäume und Sträucher sowie die Anlage von blütenreichen Wiesen vor, die Vögeln, Insekten und kleinen Säugetieren Nahrung und Lebensraum bieten. Die Pflege des Geländes erfolgt vollständig ohne chemische Pflanzenschutzmittel oder Kunstdünger, sodass der Boden gesund bleibt und sich natürliche Prozesse regenerieren können.

Auch die lokale Gemeinschaft wurde aktiv einbezogen: Anwohner konnten Gutscheine beantragen, um biodiversitätsfreundliche Initiativen umzusetzen, beispielsweise durch das Pflanzen heimischer Arten oder die Schaffung von Lebensräumen für Wildtiere. Sogar der Zaun wurde bewusst angepasst: Durch eine Anhebung um zwanzig Zentimeter bleibt der Solarpark für kleine Tiere zugänglich. Auf diese Weise trägt das Projekt nicht nur zur Erzeugung sauberer Energie bei, sondern auch zu einem widerstandsfähigeren Ökosystem in der Region.

Kluge technische Entscheidungen

Die gewählte Vorgehensweise brachte zwar zusätzliche Kosten für die Geländeregulierung und das Geotextil mit sich, doch insgesamt blieb das Projekt finanziell vergleichbar mit einem herkömmlichen Solarpark. Der große Unterschied lag in der Arbeitsweise: Der gesamte technische Entwurf musste bereits vor Beginn der Bauarbeiten abgeschlossen sein, damit die Umsetzung exakt nach Plan erfolgen konnte. Erst danach konnten die Solarmodule installiert werden.

Zusammenarbeit als Schlüssel zum Erfolg

Die enge Zusammenarbeit zwischen CCE und ProfiNRG erwies sich als erfolgreich. Obwohl die Partner einen strengen EPC-Vertrag unterzeichneten, entschieden sie sich in der Praxis für eine flexible und pragmatische Vorgehensweise. Zudem unterstützte ProfiNRG aktiv die Kommunikation mit der Gemeinde und dem Netzbetreiber.

Die Kooperation basierte auf früheren Erfahrungen und gegenseitigem Vertrauen. Darüber hinaus brachte ProfiNRG umfangreiche Kenntnisse aus Projekten auf ehemaligen Deponien ein. Der Einsatz vertrauter Subunternehmer und eines erfahrenen Bauleiters machte die Umsetzung besonders effizient.

Umgang mit unerwarteten Situationen

Wie bei vielen Infrastrukturprojekten traten auch hier unvorhergesehene Hindernisse auf. Teilweise erwiesen sich Genehmigungen als unvollständig oder Behörden stellten neue Anforderungen. Auch sich ändernde Vorschriften, wie der verpflichtende Umstieg auf SF6-freie Schaltanlagen ab 2026, hatten Einfluss. Durch flexible Reaktionen und die Suche nach alternativen Lösungen konnten Verzögerungen und Mehrkosten begrenzt werden.

Lehren für die Branche

Mit der Fertigstellung des Solarparks in Rafelder ist bewiesen, dass auch kontaminierte und schwer zugängliche Standorte eine zweite Chance erhalten können. Laut CCE und ProfiNRG lassen sich drei zentrale Erkenntnisse ableiten:

  • Wählen Sie einen erfahrenen lokalen EPC-Partner mit Kenntnissen zu Boden und Vorschriften.
  • Arbeiten Sie mit einem engagierten Projektteam, das bereit ist, gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
  • Stellen Sie sicher, dass Sanierungsplan und technisches Design vor Beginn der Ausführung vollständig abgeschlossen sind.

Dankzij die aanpak heeft een voormalige milieuprobleemlocatie nu een duurzame bestemming gekregen: de opwek van schone energie voor de regio. Het zonnepark in Rafelder is daarmee een inspirerend voorbeeld van hoe de energietransitie en bodemsanering hand in hand kunnen gaan.

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